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29. März 2010

Photovoltaik

Sonnenenergie tanken

Nachdem einer unserer Dorfnachbarn sich nun eine riesige PV-Anlage auf sein Scheunendach setzen lässt, hat es auch uns wieder gepackt. Im Unterschied zu einem Versuch vor einigen Jahren, wo uns aufgrund der Dachsituation davon abgeraten wurde, weil kein Gewinn erwirtschaftet werden könne, hat uns nun eine Firma grünes Licht gegeben.

Natürlich werden mindestens zwei weitere Angebote eingeholt, schon um zu sehen, ob die Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht geschönt ist - was ich aber nicht glaube. Die Preise sind halt stark gesunken.

Nun ja, wenn wir das Ding bis zum 30.6.2010 auf's Dach und angeschlossen kriegen, sind wir Kleinunternehmer. Und was das steuerlich bedeutet, kann ich nicht überblicken. Warum muss sowas so kompliziert sein? Hoffentlich können die Firmen uns da vernünftig beraten. Einkommenssteuer, Abschreibung, Mehrwertsteuerrückerstattung...

Wüllt wi mol kieken...

Ein Kommentar

Bei diesem Thema tun sich ja Subventionsabgründe auf. Nicht nur, dass die Einspeisevergütung mal dringend an die Anlagenpreise angepasst werden sollte, nein, auch das Thema Eigenverbrauch regt zum Geld schneiden an.
Nun ja, warum immer nur die anderen?

Wohlan, alle Anbieter meinen, die Anlage wird groß genug, dass sie sich recht schnell rechnet, daher dürfen Banken, Versicherungen und das Finanzamt in der nächsten Woche mit uns rechnen.



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