Feb 09

Letztes Jahr sind "unsere" Störche durch nächtliche extrem laute Tiefflüge unserer Landesschützer ziemlich verstört worden. Letztendlich haben sie dann die erste Bierder Brut seit Jahrzehnten nicht beendet.

Um mal zu wissen, wie das generell mit Tiefflügen und Storchennestern aussieht, habe ich mich mal per Mail an das Bürgertelefon der Bundeswehr gewandt. Vielleicht bekommen ich ja sogar eine Anwort von denen.

UPDATE: Bitte weiter lesen!

Jan 18

Als ich gestern unseren Hund auf unserer Wiese an der Gehle mit dem Frisbee müde gekämpft hatte bemerkte ich auf der anderen Uferseite zwei Männer mit Motorsägen. Offenbar sollte es den dort stehenden alten Weiden an den Kragen gehen. "Na toll", dachte ich, "der einzige Flußabschnitt hier mit tiefen Weiden findet wohl nun sein Ende. Schade um die Eisvögel!" und machte mich auf den Heimweg.
Aber es kam anders :-)

Mai 26

Die Geschichte ist zu lang um sie nochmal zu wiederholen, es ist wohl eine Geschichte von Freude, Ungeduld, Pech, Lärm und Ignoranz. Kurz: Die beiden Störche sind am 30. Bruttag aus Bierde weggeflogen. In Angst und Aufregung versetzt durch Militärhubschrauber, aufgeschreckt durch mich, verscheucht durch zeitlich unpassend eintreffenden Besuch und letztendlich vertrieben durch geballten Lärm - Rasenmäher, Flex, Motorsäge, Geschrei.

Feb 15

Die Bierder Storchencam ist jetzt seit knapp einem Jahr in einem Holzkasten unterm Dach eingesperrt. Der Angang zum 2. Storchennest brachte es mit sich, dass ich Kasten und Inhalt inspizieren konnte. Und was soll ich sagen? Seht selbst:

Sheeva, Festplatte und Webcam boxed

Alles sauber, es hat sich kein Tierchen in den Kasten verirrt und obwohl Regen und Schnee manchmal für gründlichste äußerliche Nässe sorgten, ist das Innere wie geplant trocken geblieben.

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